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Ausbildungsplatzbörsen bieten 27.000 Stellen an

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hw2Es sind aktuell noch rund 27.000 unbesetzte Ausbildungsstellen in den Börsen der Handwerkskammern gemeldet. Die Zahl der Neuverträge steigt jedoch im Vergleich zum Vorjahr.

"Die Werbung um alle Jugendlichen wirkt sich positiv aus", stellt ZDH-Präsident Wollseifer gegenüber der BILD-Zeitung fest.
2015 übersteigt aktuell die Zahl der offenen Lehrstellen die Zahl der Bewerber. Allein in den Börsen der Handwerkskammern sind noch immer rund 27.000 unbesetzte Ausbildungsplätze gemeldet. Dank der großen Anstrengungen bei der Einwerbung von Auszubildenden, verstärkten Hilfen für Jugendliche mit schlechteren Startchancen und einer höheren Bereitschaft von Abiturienten, eine Handwerksausbildung zu starten, wird die Zahl der Neuverträge im Handwerk 2015 aber mindestens den Stand des Vorjahres erreichen. Dies ergeben Schätzungen auf Basis der aktuell vorliegenden Julizahlen.
"Unser Werben um alle Jugendlichen wirkt sich positiv aus. Die duale Ausbildung im Handwerk bleibt der goldene Boden. Facharbeiter sind dank moderner Ausbildung für die Zukunft gerüstet und werden gesucht. Meisterinnen und Meister kennen praktisch keine Arbeitslosigkeit", sagt Hans Peter Wollseifer, Präsident des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks (ZDH).


Handwerk will mehr Chancen für junge Flüchtlinge

Zum vom Bundestag verabschiedeten Gesetz zur Neubestimmung des Bleiberechts und der Aufenthaltsbeendigung erklärt Hans Peter Wollseifer, Präsident des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks (ZDH):
"Das Gesetz bringt nicht die notwendige Rechtssicherheit für die Ausbildung junger Flüchtlinge in Handwerksbetrieben. Die Duldung für jeweils nur ein Jahr, und die Einschränkung auf junge Menschen, die das 21. Lebensjahr noch nicht vollendet haben, sind zu restriktiv.
Geduldete müssen bundesweit einheitlich einen gesicherten Aufenthaltsstatus während der gesamten Berufsausbildung erhalten und in jedem Fall eine Berufsausbildung beenden können. Hier muss das Gesetz nachgebessert werden.
Maßnahmen für eine erfolgreiche Integration der vielen tausend unbegleiteten minderjährigen Flüchtlinge müssen so früh wie möglich beginnen können. Bisher steht ihnen der Weg in die duale Ausbildung aufgrund aufenthaltsrechtlicher Einschränkungen in der Regel faktisch nicht offen oder ist mit erheblichen Unsicherheiten verbunden. Um dies zu ändern, sollten unbegleitete minderjährige Flüchtlinge die Möglichkeit erhalten, aus dem Asylverfahren in einen speziellen, neu zu schaffenden humanitären Ausbildungsaufenthalt zu wechseln. Dies kann durch die Einführung einer eigenen Rechtsgrundlage gewährleistet werden."

 

 

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